28. Festival 2018


Pressemitteilungen


Pressemitteilung — 11.11.2018
Pressemitteilung — 05.11.2018
Pressemitteilung — 26.09.2018
Pressemitteilung — 05.07.2018


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Pressemitteilung – 11.11.2018

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Die euro-scene Leipzig endet erfolgreich mit einer Auslastung von 94,6 %.

Mit Nikolaus Habjan aus Wien eng am Puls der Zeit


Heute Abend geht die euro-scene Leipzig mit dem Tanzstück „Scandale“ („Stolperfallen“) des französischen Choreografen Pierre Rigal erfolgreich zu Ende.

Die euro-scene Leipzig fand vom 06. – 11. November 2018 unter dem Motto „Bühnen – Klang – Welten“ zum 28. Mal statt. Dem Thema Musik in Theater und Tanz widmeten sich 11 Gastspiele in 20 Vorstellungen und 8 Spielstätten, darunter befanden sich 5 Deutschlandpremieren. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes erzielte mit 94,6 % eine große Auslastung und sorgte mit 5.200 Zuschauern für nahezu ausverkaufte Vorstellungen.

Den Höhepunkt bildeten zweifellos die Gastspiele mit Nikolaus Habjan aus Wien. Der vielseitige Puppenspieler und -bauer, Regisseur und Darsteller bewegt sich eng am Puls der Zeit und wurde für sein großes Solo „Böhm“ mit 11 Puppen um den berühmten Dirigenten Karl Böhm mit Ovationen bedacht. Auch bei dem von Nikolaus Habjan vorgetragenen humorvollen Kunstpfeifkonzert „Ich pfeife auf die Oper“ wollte der Beifall kaum enden.

Die Festivaleröffnung „Requiem pour L.“ („Requiem für L.“) des belgischen Regisseurs und Choreografen Alain Platel stieß in der Verbindung des Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart und afrikanischer Musik auf große Begeisterung und irritierte gleichzeitig durch das Thema des Todes. Starke Gegensätze bildeten Bojan Jablanovecund seine Compagnie Via Negativa aus Ljubljana mit der Performance „Deveta“ („Die Neunte“) nach der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven und Ferenc Fehér aus Budapest mit seinem suggestiven Tanzduo „Állomás“ („Station“). Auch die Compagnie ERRATICAund ihr Regisseur Patrick Eakin Young aus London wurden ebenso wie der Choreograf Nono Battesti aus Brüssel gefeiert.

Die euro-scene Leipzig wird finanziert durch die Stadt Leipzig und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie mehrere Stiftungen und Kulturinstitutionen.

Die nächste euro-scene Leipzig findet vom 05. – 10. November 2019 zum 29. Mal statt.


Ann-Elisabeth Wolff

Festivaldirektorin


Informationen und Kontakt: euro-scene Leipzig, Gottschedstraße 16, 04109 Leipzig,

Tel. +49-(0)341-980 02 84 / info@euro-scene.de / www.euro-scene.de

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Pressemitteilung – 05.11.2018

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Die euro-scene Leipzig startet am Dienstag trotz Kürzung mit Alain Platel

Musik in Theater und Tanz aus Europa mit 11 Gastspielen auf 8 Leipziger Bühnen


Am morgigen Dienstag wird das Theater- und Tanzfestival euro-scene Leipzig durch das szenische Konzert „Requiem pour L.(„Requiem für L.“) des bekannten belgischen Choreografen und Regisseurs Alain Platel im Schauspielhaus eröffnet. Mit seiner Compagnie les ballets C de la B aus Gent und Musikern aus Afrika zeigt er eine Verbindung des Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart mit afrikanischer Musik und widmet sich dem Thema des Todes. Das Stück ist mit rund 70 Aufführungen in 37 europäischen Städten eines der gefragtesten Gastspiele dieses Jahres.

Die euro-scene Leipzig findet vom 06. – 11. November 2018 zum 28. Mal statt. Rund 120 Künstler reisen nach Leipzig und zeigen 11 Gastspiele in 20 Vorstellungen und 8 Spielstätten, darunter 5 Deutschlandpremieren. Unter dem Motto „Bühnen – Klang – Welten“ widmet sich das diesjährige Festival dem Thema Musik in Theater und Tanz. Die Schirmherrschaft übernimmt Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Die Programmauswahl liegt in den Händen von Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff in Zusammenarbeit mit dem Künstlerischen Beirat.

Als ein Höhepunkt wird der Puppenbauer, Puppenspieler, Regisseur und Darsteller Nikolaus Habjan aus Wien mit seinem Solo „Böhm“ erwartet. Es widmet sich Karl Böhm, einem der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, der auch mit dem Naziregime sympathisierte. Soeben wurde das Stück für den Nestroy-Preis 2018, dem wichtigsten Theaterpreis in Österreich, nominiert. Nikolaus Habjan zeigt außerdem sein humorvolles Kunstpfeifkonzert „Ich pfeife auf die Oper“ sowie die ARTE-Filmaufzeichnung der Oper „Oberon“ von Carl Maria von Weber, die er 2017 an der Bayerischen Staatsoper in München inszeniert hat. Darüber hinaus ist ein breites Spektrum von Sprechtheater, Tanz und das zauberhafte Kinderstück „Une histoire de la musique“ („Eine Musikgeschichte“) der Compagnie zOrozora aus Grenoble zu erleben.

Die Hauptförderer sind die Stadt Leipzig und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Eine diesjährige Kürzung durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen belastet das Festival, das sich seit Jahren großer Anerkennung im In- und Ausland und einer fortwährend starken Auslastung erfreut, erheblich. Vertretungen der Gastspielländer sowie die Kulturpartner MDR Kultur und ARTE sind weitere Partner.


Ann-Elisabeth Wolff
Festivaldirektorin


Informationen und Kontakt:
euro-scene Leipzig, Gottschedstraße 16, 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 / info@euro-scene.de / www.euro-scene.de

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Pressemitteilung – 26.09.2018

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Mozart trifft auf afrikanische Folklore, Hip-Hop auf Jazz und Oper wird gepfiffen

Das 28. Festival euro-scene Leipzig widmet sich der Musik in Theater und Tanz und hat unter finanzieller Kürzung zu leiden.


Die euro-scene Leipzig findet vom 06. – 11. November 2018 zum 28. Mal statt. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes zeigt 11 Gastspiele aus 7 Ländern in 20 Vorstellungen und 8 Spielstätten, darunter 5 Deutschlandpremieren. Das Spektrum umfasst Tanz- und Sprechtheater, Musiktheater, Performances und ein Stück für Kinder. Die Schirmherrschaft übernimmt Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Die Programmauswahl liegt in den Händen von Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff in Zusammenarbeit mit dem Künstlerischen Beirat.

Das diesjährige Festival steht unter dem Motto „Bühnen – Klang – Welten“. Das Programm widmet sich der Musik in Theater und Tanz, wobei zahlreiche Formen des Umgangs mit Musik eine Rolle spielen, so beispielsweise mit Live-Musik, Klang, Geräusch, Text und Stille.

Der bekannte Choreograf und Regisseur Alain Platel aus Belgien wird mit seinem neuesten Stück „Requiem pour L.“ („Requiem für L.“) die diesjährige euro-scene Leipzig im Schauspielhaus eröffnen. Das szenische Konzert verbindet das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart mit afrikanischer Musik und widmet sich dem Thema des Todes in unterschiedlichen Kulturen. Mit der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven kommt ein weiteres klassisches Werk zu Gehör: In der Performance „Deveta“ („Die Neunte“) stellt Bojan Jablanovec aus Ljubljana mit seiner Compagnie Via Negativa Fragen nach Macht und Missbrauch von Musik.

Der bekannte Puppenbauer, Puppenspieler, Regisseur und Darsteller Nikolaus Habjan aus Wien ist – nach seiner begeistert aufgenommenen Werkschau 2016 – erneut zu Gast in Leipzig: Am Schauspielhaus Graz inszenierte er das Stück „Böhm“, das sich Karl Böhm, einem der wichtigsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig Diener des Naziregimes, widmet. Nikolaus Habjan spielt das große Solo gemeinsam mit zahlreichen Puppen. Hinzu kommt sein humorvolles Kunstpfeifkonzert „Ich pfeife auf die Oper“ mit Arien aus Opern und Operetten, in dem er die barocke Kunst des Kunstpfeifens virtuos neu belebt.

Der Tanz ist üppig vertreten: Nono Battesti, Brüssel, mischt mitreißende Tanzduette mit Jazzsongs, Gianfranco Celestino & Annalisa Derossi, Luxemburg, zeigen sich sowohl als Tänzer als auch als Pianisten, und Ferenc Fehér aus Budapest gastiert mit einem suggestiven Tanzstück.

Sprechtheater kommt aus London: Zu A-cappella-Gesang begibt sich die Compagnie ERRATICA mit dem Stück „Remnants“ („Überreste“) von Patrick Eakin Young in historische Abgründe. Und „Die Schachnovelle“ (nach der berühmten Novelle von Stefan Zweig) ist in einer szenischen Version von Geirun Tino mit dem Pygmalion Theater Wien zu sehen.

Zwei Gastspiele aus Frankreich runden das Festivalprogramm ab: Das zauberhafte Kinderstück „Une histoire de la musique“ („Eine Musikgeschichte“) der Compagnie zOrozora aus Grenoble führt mit drei Musiker-Darstellern quer durch die Jahrhunderte. Und der Choreograf Pierre Rigal aus Toulouse zeigt sein Tanzstück „Scandale“ („Stolperfallen“) mit temporeichen Hip-Hop-Elementen als Festivalabschluss.

Die euro-scene Leipzig wird durch die Stadt Leipzig als stärkstem Partner finanziert. Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen hat in diesem Jahr ihre Unterstützung gekürzt – bei der großen Anerkennung des Festivals im In- und Ausland und dessen fortwährender großer Auslastung (im vergangenen Jahr 99,2 %) ein unerklärlicher Vorgang. Als Folge mussten zwei Gastspiele gestrichen und das Rahmenprogramm gekürzt werden. Es ist zu hoffen, dass dies ein einmaliger Vorgang bleibt.


Ann-Elisabeth Wolff
Festivaldirektorin


Kontakt:
euro-scene Leipzig, Gottschedstraße 16, 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 / info@euro-scene.de

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Pressemitteilung – 05.07.2018

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Puppen singen, Tänzer spielen Klavier und Oper wird gepfiffen

Das 28. Festival euro-scene Leipzig widmet sich der Musik in Theater und Tanz


Die euro-scene Leipzig findet vom 06. – 11. November 2018 zum 28. Mal statt. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes zeigt 12 Gastspiele aus 7 Ländern in rund 25 Vorstellungen und 8 Spielstätten, darunter 5 Deutschlandpremieren. Das Spektrum umfasst Tanz- und Sprechtheater, Performances und ein Stück für Kinder. Die Schirmherrschaft übernimmt Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Die Programmauswahl liegt in den Händen von Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff in Zusammenarbeit mit dem Künstlerischen Beirat.

Das diesjährige Festival steht unter dem Motto „Bühnen – Klang – Welten“. Das Programm widmet sich der Musik in Theater und Tanz, wobei zahlreiche Formen des Umgangs mit Musik bei szenischen Bühnenformen eine Rolle spielen, so beispielsweise mit Live-Musik, Klang, Geräusch, Text und Stille.

Der bekannte Choreograf und Regisseur Alain Platel aus Belgien wird mit seinem neuesten Stück „Requiem pour L.“ („Requiem für L.“) die diesjährige euro-scene Leipzig im Schauspielhaus eröffnen. Das szenische Konzert verbindet das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart mit afrikanischer Musik und widmet sich dem Thema des Todes in unterschiedlichen Kulturen. Mit der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven kommt ein weiteres klassisches Werk zu Gehör: In der Performance „Deveta“ („Die Neunte“) stellt Bojan Jablanovec aus Ljubljana mit seiner Compagnie Via Negativa Fragen nach Macht und Missbrauch von Musik.

Der bekannte Puppenbauer, Puppenspieler, Regisseur und Darsteller Nikolaus Habjan aus Wien ist – nach seiner begeistert aufgenommenen Werkschau 2016 – erneut zu Gast in Leipzig: Am Schauspiel Graz inszenierte er das Stück „Böhm“, das sich Karl Böhm, einem der wichtigsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, widmet. Nikolaus Habjan spielt das große Solo gemeinsam mit zahlreichen Puppen. Hinzu kommt sein humorvolles Kunstpfeifkonzert „Ich pfeife auf die Oper“ mit Arien aus Opern und Operetten, in dem er die barocke Kunst des Kunstpfeifens neu belebt und damit bereits in großen Theatern und Konzertsälen, z. B. in Wien, Salzburg und München, bejubelt wurde.

Der Tanz ist üppig vertreten: Nono Battesti, Brüssel, mischt mitreißende Tanzduette mit Jazzsongs, Gianfranco Celestino & Annalisa Derossi, Luxemburg, zeigen sich sowohl als Tänzer als auch als Pianisten, und Ferenc Fehér aus Budapest gastiert mit einem suggestiven Tanzstück.

Sprechtheater kommt aus London: Zu A-cappella-Gesang begibt sich die Compagnie Erratica mit dem Stück „Remnants“ („Überreste“) von Patrick Eakin Young in historische Abgründe. Und „Die Schachnovelle“ (nach der berühmten Novelle von Stefan Zweig) ist in einer szenischen Version von Geirun Tino mit dem Pygmalion Theater Wien zu sehen.

Zwei Gastspiele aus Frankreich runden das Festivalprogramm ab: Das zauberhafte Kinderstück „Une histoire de la musique“ („Eine Musikgeschichte“) der Compagnie zOrozora aus Grenoble führt mit drei Musiker-Darstellern quer durch die Jahrhunderte. Und der Choreograf Pierre Rigal aus Toulouse zeigt sein Tanzstück „Scandale“ („Stolperfallen“) mit temporeichen Hip-Hop-Elementen als Festivalabschluss. Filme, Publikumsgespräche und ein Workshop ergänzen die Gastspiele.

Die euro-scene Leipzig wird finanziert durch die Stadt Leipzig und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie zahlreiche Vertretungen der Gastspielländer und Partner. Kulturpartner sind MDR Kultur und ARTE


Ann-Elisabeth Wolff
Festivaldirektorin


Kontakt:
euro-scene Leipzig, Gottschedstraße 16, 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 / info@euro-scene.de

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