24. Festival 2014 / Pressematerial


Pressemitteilungen



Pressemitteilung — 09.11.2014 (Abschlussmeldung)
Pressemitteilung — 04.11.2014 (Konzeption und Programm)
Pressemitteilung — 24.09.2014 (Konzeption und Programm)
Pressemitteilung — 24.09.2014 (Kurzfassung Konzeption und Programm)



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Pressemitteilung – 09.11.2014 (Abschlussmeldung)

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euro-scene Leipzig erfolgreich beendet

Starke Kontraste und Begeisterung bei Theater- und Tanzfestival in Leipzig


Am heutigen Abend geht die euro-scene Leipzig mit der opulenten Tanzoper »Orphée et Eurydice« im ausverkauften Schauspielhaus zu Ende. Das hervorragende Ballet national de Marseille zeigt diese Choreografie von Frédéric Flamand – nach Musik der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck – als zweites Gastspiel neben dem Tanzstück »Élégie« von Olivier Dubois, dessen Mystik und Reduktion den Zuschauern gestern Abend den Atem raubte.

Die euro-scene Leipzig fand vom 04. – 09. November 2014 zum 24. Mal statt. Unter dem Motto »Transit« präsentierte das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters 12 Gastspiele aus 8 Ländern in 23 Vorstellungen und 8 Spielstätten. Das Spektrum umfasste Tanz- und Sprechtheater, Performances, musikalische Bühnenformen und ein Stück für Kinder. Die Programmauswahl lag in den Händen von Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff.

Zu den Höhepunkten gehörte zweifellos die Festivaleröffnung mit dem hintergründigen Tanzstück »tauberbach« des bekannten belgischen Choreografen Alain Platel, eine Koproduktion seiner Compagnie les ballets C de la B, Gent, und der Münchner Kammerspiele. Auch das Puppentheater Plovdiv erntete mit dem Theaterstück »Vgrajdane« (»Die Eingemauerte«) von Veselka Kuncheva, beruhend auf einer alten bulgarischen Legende, Standing Ovations.

Begeistert aufgenommen wurden das bezaubernde Maskentheater »Hotel Paradiso« der Familie Flöz, Berlin, das rasante Tanzstück »Planites« der Aerites dance company aus Athen von Patricia Apergi und der sozialpolitische Humor des Schweizers Martin Schick mit der Performance »Not my piece«, deren Ästhetik allesamt starke Kontraste bildeten.

Sowohl das Schauspielhaus als auch alle weiteren Spielstätten waren so gut wie ausverkauft. Hinzu kamen drei Filme innerhalb des Rahmenprogramms, die völlig überfüllt waren. Mit rund 6.300 Zuschauern erreichte das Festival eine Auslastung von 94,8 %.

Die euro-scene Leipzig wird finanziert durch die Stadt Leipzig und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie zahlreiche Stiftungen und Kulturinstitutionen.

Die nächste euro-scene Leipzig findet vom 03. – 08. November 2015 zum 25. Mal statt.


Ann-Elisabeth Wolff, Festivaldirektorin
Leipzig, 09.11.2014


Kontakt:
euro-scene Leipzig // Gottschedstraße 16 // 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 // info@euro-scene.de



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Pressemitteilung – 04.11.2014 (Festivaleröffnung)

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»Transit« mit 111 Künstlern aus ganz Europa

ab heute auf Leipziger Bühnen


Am heutigen Abend wird die euro-scene Leipzig im Schauspielhaus eröffnet. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters zeigt »tauberbach«, das neueste Tanzstück des bedeutenden flämischen Choreografen Alain Platel und seiner Compagnie les ballets C de la B, Gent, eine Koproduktion mit den Münchner Kammerspielen. Das Stück handelt von den Ärmsten der Gesellschaft, die sich im zivilisatorischen Abseits dennoch ihre Würde bewahren. Ein tragendes Element ist dabei Musik von Johann Sebastian Bach.

Die euro-scene Leipzig findet vom 04. bis 09. November 2014 zum 24. Mal statt. Gezeigt werden 12 Gastspiele aus 8 Ländern in 23 Vorstellungen und 8 Spielstätten, darunter 5 Deutschlandpremieren. Das Spektrum umfasst Tanz- und Sprechtheater, Performances, musikalische Bühnenformen und ein Stück für Kinder. Das Festival steht diesmal unter dem Motto »Transit« – eine Metapher für zahlreiche Assoziationen, so für das Reisen selbst, die Rastlosigkeit und das Durchqueren von Labyrinthen. »Transit« steht aber auch für gesellschaftliche Umbrüche und den Übergang zwischen leben und Tod.

Die euro-scene Leipzig besitzt seit ihrer Gründung 1991 einen festen Platz in der europäischen Festivallandschaft. Die Schirmherrschaft für das Festival übernahm Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Die Programmauswahl liegt in den Händen von Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff. Während der Festivalwoche reisen in diesem Jahr insgesamt 111 Künstler und Techniker aus zahlreichen europäischen Ländern in Leipzig an.

Die vielfältigen Gastspiele zeigen eigenwillige, starke Handschriften wichtiger Regisseure und Choreografen aus ganz Europa. Zu den Höhepunkten gehört zweifellos das Ballet national de Marseille, das zwei Choreografien ganz unterschiedlicher Ästhetik präsentiert: Die verstörend-faszinierende »Élégie« von Olivier Dubois und die opulente Tanzoper »Orphée et Eurydice« von Frédéric Flamand. Diese entstand nach der Oper »Orpheus und Eurydike« von Christoph Willibald Gluck, dessen 300. Geburtstag auch einen Anlass für diesen Festivalabschluss gab.

Innerhalb des Scherpunkts Osteuropa sind als Deutschlandpremieren das Theaterstück »Vgrajdane« (»Die Eingemauerte«) des Puppentheater Plovdiv sowie zwei Tanzstücke der Albanian dance theatre company aus Tirana zu sehen. Außerdem zeigt die Aerites dance company, Athen, ihr dynamisches Tanzstück »Planites« (»Planeten«) in der Choreografie von Patricia Apergi.

Die ästhetische Vielfalt der euro-scene Leipzig ist wie immer breit gefächert: Familie Flöz aus Berlin war Publikumsliebling 2012 und zeit diesmal ihr Maskentheater »Hotel Paradiso«. Frech-frische Performances gibt es von dem Schweizer Martin Schick und dem Schweden Björn Säfsten zu sehen. Und schließlich greifen die Leipziger Berndt Stübner und Werner Stiefel die Tradition des Kinderstücks mit »Der Fischer und seine Frau« auf.

Das Festival ist zum zweiten Mal Partner des Schauspiel Leipzig für eine Uraufführung innerhalb der Reihe »Artists in Residence«: Ausgewählt wurde Anna Natt aus Berlin mit ihrer Flamenco-Performance »Der Dybbuk«. Außerdem zeigt das Schauspiel Leipzig, passend zum Festivalmotto, die »Wolokolamsker Chaussee I-V« von Heiner Müller in der Inszenierung von Philipp Preuss.

Die euro-scene Leipzig wird finanziert durch die Stadt Leipzig und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie zahlreiche Stiftungen und Kulturinstitutionen. Kultur und Medienpartner sind MDR Figaro, ARTE, info tv Leipzig und der Freitag.


Ann-Elisabeth Wolff, Festivaldirektorin
Leipzig, 04.11.2014


Kontakt:
euro-scene Leipzig // Gottschedstraße 16 // 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 // info@euro-scene.de



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Pressemitteilung – 24.09.2014 (Konzeption und Programm)

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Auf der Durchreise

Festival euro-scene Leipzig zeigt Theater und Tanz aus ganz Europa


Die euro-scene Leipzig findet vom 04. – 09. November 2014 zum 24. Mal statt. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes zeigt 12 Gastspiele aus 8 Ländern in 23 Vorstellungen und 8 Spielstätten, darunter 5 Deutschlandpremieren. Das Spektrum umfasst Tanz- und Sprechtheater, Performances, musikalische Bühnenformen und ein Stück für Kinder. Die Schirmherrschaft übernahm Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Die Programmauswahl liegt in den Händen von Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff.

Das Festival steht diesmal unter dem Motto »Transit«. Diese Metapher beinhaltet die Möglichkeit der eigenen Entscheidung nach beiden Richtungen, deren Freiheit, aber auch deren Last. »Das Motto bedeutet auch Durchreise, Rastlosigkeit, innere Labyrinthe. Zudem spielen der Umbruch in Ländern und Gesellschaften sowie der Übergang zwischen Leben und Tod eine Rolle«, so Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff. Und schließlich sind andere »Transiträume«, nämlich die zwischen Theater und Tanz, zwischen Bildender Kunst und Musik bei der euro-scene Leipzig inzwischen Tradition.

Alain Platel, einer der bedeutendsten Choreografen und Regisseure unserer Zeit, war schon mehrfach in Leipzig zu Gast. Jetzt zeigt er als Festivaleröffnung das Tanzstück »tauberbach«, eine Koproduktion seiner Compagnie les ballets C de la B, Gent, und der Münchner Kammerspiele. Es handelt von den Ärmsten der Gesellschaft, die sich im zivilisatorischem Abseits dennoch ihre menschliche Würde bewahren. Ein tragendes Element ist dabei Musik von Johann Sebastian Bach.

Der Tanz wird außerdem vertreten durch das Ballet national de Marseille, das zwei ganz unterschiedliche Handschriften zeigt: Die verstörend-faszinierende »Élégie« von Olivier Dubois und die opulente Tanzoper »Orphée et Euridyce« von Frédéric Flamand. Diese entstand nach der Oper »Orpheus und Eurydike« von Christoph Willibald Gluck, dessen 300. Geburtstag auch einen Anlass für diesen Festivalabschluss gab.

Der Schwerpunkt Osteuropa liegt diesmal beim Puppentheater Plovdiv und dessen Theaterstück »Vgrajdane« (»Die Eingemauerte«), das Veselka Kuncheva nach einer alten bulgarischen Legende faszinierend inszenierte, dem Albanian dance theatre, Tirana, mit zwei Tanzstücken von Gjergj Prevazi und der Aerites dance company, Athen, mit einer Choreografie von Patricia Apergi.

Die ästhetische Vielfalt der euro-scene Leipzig ist wie immer breit gefächert: Familie Flöz aus Berlin war Publikumsliebling 2012 und zeigt diesmal ihr Maskentheater »Hotel Paradiso«. Frech-frische Performances gibt es von dem Schweizer Martin Schick und dem Schweden Björn Säfsten zu sehen. Und schließlich greifen die Leipziger Berndt Stübner und Werner Stiefel die Tradition des Kinderstücks mit »Der Fischer und seine Frau« auf.

Die euro-scene Leipzig ist zum zweiten Mal Partner des Schauspiel Leipzig für eine Uraufführung innerhalb der Reihe »Artists in Residence«: Ausgewählt wurde Anna Natt aus Berlin mit ihrer Performance »Der Dybbuk«. Außerdem zeigt das Schauspiel Leipzig, passend zum Festivalmotto, die »Wolokolamsker Chaussee I-V« von Heiner Müller, inszeniert von Philipp Preuss.

Die euro-scene Leipzig wird finanziert durch die Stadt Leipzig und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie zahlreiche Stiftungen, Kulturinstitutionen und Partner. Kultur- und Medienpartner sind MDR Figaro, ARTE, info tv Leipzig und der Freitag.


Ann-Elisabeth Wolff, Festivaldirektorin
Leipzig, 24.09.2014


Kontakt:
euro-scene Leipzig // Gottschedstraße 16 // 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 // info@euro-scene.de



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Pressemitteilung – 24.09.2014 (Kurzfassung Konzeption und Programm)

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Auf der Durchreise

Festival euro-scene Leipzig zeigt Theater und Tanz aus ganz Europa


Die euro-scene Leipzig findet vom 04. – 09. November 2014 zum 24. Mal statt. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes zeigt 12 Gastspiele aus 8 Ländern in 23 Vorstellungen und 8 Spielstätten. Die Schirmherrschaft übernahm Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig.

Das Festival steht diesmal unter dem Motto »Transit«. Diese Metapher bedeutet Durchreise und Rastlosigkeit, Umbruch in Gesellschaften, aber auch den Übergang zwischen Leben und Tod. Der bedeutende flämische Choreograf Alain Platel eröffnet die euro-scene Leipzig mit dem Tanzstück »tauberbach«, einer Koproduktion seiner Compagnie les ballets C de la B, Gent, und der Münchner Kammerspiele. Das Ballet national de Marseille gastiert mit zwei ganz unterschiedlichen Choreografien von Olivier Dubois sowie »Orphée et Eurydice« von Frédéric Flamand nach der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck.

Die ästhetische Vielfalt ist breit gefächert. Osteuropa wird vertreten durch das Puppentheater Plovdiv und dem Albanian dance theatre, frech-frische Performances kommen aus Schweden und der Schweiz. Und schließlich zeigt Familie Flöz, Berlin, ihr Maskentheater »Hotel Paradiso«.


Ann-Elisabeth Wolff, Festivaldirektorin
Leipzig, 24.09.2014


Kontakt:
euro-scene Leipzig // Gottschedstraße 16 // 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 // info@euro-scene.de



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