23. Festival 2013 / Pressematerial


Pressemitteilungen



Pressemitteilung — 11.11.2013 (Wettbewerb Abschluss)
Pressemitteilung — 10.11.2013 (Festival Abschluss)
Pressemitteilung — 05.11.2013 (Festivaleröffnung)
Pressemitteilung — 25.09.2013 (Konzeption und Programm)
Pressemitteilung — 25.09.2013 (Kurzfassung Konzeption und Programm)


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Pressemitteilung – 11.11.2013 (Wettbewerb Abschluss)

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Justyna Kalbarczyk gewinnt den Wettbewerb »Das beste deutsche Tanzsolo« 2013


Der Wettbewerb »Das beste deutsche Tanzsolo« 2013 wurde am gestrigen Abschlussabend der euro-scene Leipzig entschieden. Die 5köpfige Jury vergab den 1. Preis an Justyna Kalbarczyk aus Berlin, geboren in Wrocław, die auch den Publikumspreis gewann. Mit ihrem Solo »Bim bam bum« nach Musik von Xavier Cugat gelang ihr die Balance zwischen Kunst und Unterhaltung.

Der zweite Preis ging an Raphael Hillebrand aus Berlin, geboren in Hong Kong, der dritte Preis an die gebürtige Polin Irina Demina aus Hamburg.

Die drei Sieger erhielten Preisgelder zwischen 2.000 EUR und 500 EUR, mit Unterstützung durch den Fonds Darstellende Künste, Berlin, und Getränke Staude, Leipzig. Der Publikumspreis beinhaltet einen kostenlosen Aufenthalt bei der nächsten euro-scene Leipzig, gesponsert vom InterCityHotel Leipzig.

Der Wettbewerb »Das beste deutsche Tanzsolo«, nach einer Konzeption des bekannten flämischen Choreografen Alain Platel, Gent, fand im Garderobenfoyer des Schauspielhauses statt. Er war ein großer Publikumsmagnet und an allen drei Abenden ausverkauft.

Bewerben konnte sich jeder, unabhängig von Alter, Ausbildung, Stil und Nationalität. Insgesamt gingen 82 Bewerbungen aus mehreren Ländern ein. In einer internen Vorauswahl wählten die Festivaldirektorin der euro-scene Leipzig, Ann-Elisabeth Wolff, und der künstlerische Leiter des Wettbewerbs, René Reinhardt, 20 Teilnehmer aus. Diese präsentierten ihre 5minütigen Soli nun öffentlich auf einem runden Tisch von 7 Metern Durchmesser.

Die Jurymitglieder waren Esther Holland-Merten, Dramaturgin Schauspiel Leipzig, Montserrat León, Leiterin Choreografisches Zentrum, Leipzig, Dr. Ina Lipp, Fachärztin für Allgemein- und Ernährungsmedizin, Leipzig, Christian Syrotek, Direktor InterCityHotel Leipzig, und Arnd Wesemann, Redakteur tanz, Berlin.

Der Wettbewerb »Das beste deutsche Tanzsolo« wird biennal veranstaltet und ist das nächste Mal innerhalb der euro-scene Leipzig 2015 vorgesehen.


Ann-Elisabeth Wolff, Festivaldirektorin
Leipzig, 11.11.2013


Kontakt:
euro-scene Leipzig // Gottschedstraße 16 // 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 // info@euro-scene.de


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Pressemitteilung – 10.11.2013

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Theater- und Tanzfestival euro-scene Leipzig erfolgreich beendet

mit dem Schwerpunkt »Le sacre du printemps« und ausverkauften Vorstellungen


Am heutigen Abend geht die euro-scene Leipzig mit dem Tanzstück »La curva« (»Die Kurve«) von Israel Galván aus Sevilla zu Ende. Der in der ganzen Welt gefeierte Tänzer befreit den Flamenco von allem Beiwerk und schafft in dessen Reduktion gemeinsam mit der Schweizer Pianistin Sylvie Courvoisier ein Meisterwerk.

Die euro-scene Leipzig fand vom 05. – 10. November 2013 zum 23. Mal statt. Unter dem Motto »Schwarze Milch« präsentierte das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters 12 Gastspielabende aus 11 Ländern in 24 Vorstellungen und 8 Spielstätten. Das Spektrum umfasst Tanz- und Sprechtheater, Performances, musikalische Bühnenformen und ein Stück für Kinder. Der beliebte Wettbewerb »Das beste deutsche Tanzsolo« fand zum 11. Mal statt. Die Programmauswahl lag in den Händen von Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff.

Als Festivaleröffnung waren drei sehr unterschiedliche Choreografien des Balletts »Le sacre du printemps« (»Das Frühlingsopfer«) von Igor Strawinsky, dem wichtigsten Tanzstück des 20. Jahrhunderts, zu sehen: Neben den Choreografien von David Wampach, Montpellier, und Georges Momboye, Paris, erhielt vor allem Tero Saarinen aus Helsinki für sein Solo »Hunt« (»Jagd«) Ovationen. Zu dem Schwerpunkt »Le sacre du printemps« gehörte auch die Tanzperformance »DeSacre!« von Christine Gaigg, Wien.

Zu den Festivalhöhepunkten gehörte das Stück »Melnais piens« (»Schwarze Milch«) von Alvis Hermanis mit dem Neuen Theater Riga. Das Thema des Verlusts ländlicher Identität und die Gefahren der Globalisierung wurden dabei mit szenischer Verfremdung und hervorragenden Schauspielern dargestellt. Andrea Miltnerová und die Compagnie Nanohach aus Prag fesselten durch ihre Abstraktion und die eindrucksvollen Lichtdesigns von Jan Komárek.

Das Sparten überschreitende Stück »The Blue Boy« (»Der blaue Junge«) der Compagnie Brokentalkers aus Dublin sowie das Tanzstück »The old king« (»Der alte König«) von Miguel Moreira und Romeu Runa / les ballets C de la B aus Gent sorgten ebenso wie das Kinderstück »Il giardino di Gaia« (»Gaias Garten«) mit dem Teatro Pan, Lugano, für ausverkaufte Häuser.

Sowohl die Spielstätten des Schauspiel Leipzig, mit dem das Festival eine enge Zusammenarbeit verbindet, als auch die anderen Häuser waren meist ausverkauft. Ein gut besuchtes Rahmenprogramm mit Filmen, Diskussionsrunden und technischer Führung bereicherte das Angebot. Mit rund 6.100 Zuschauern erreichte das Festival eine Auslastung von 94,3 %.

Die euro-scene Leipzig wird finanziert durch die Stadt Leipzig und den Freistaat Sachsen. Partner sind das InterCityHotel Leipzig, Verbundnetz Gas AG, Leipzig, sowie Kulturinstitutionen und Stiftungen. Kultur- und Medienpartner sind MDR Figaro, ARTE, info tv Leipzig und der Freitag.

Die nächste euro-scene Leipzig findet vom 04. – 09. November 2014 zum 24. Mal statt.


Ann-Elisabeth Wolff, Festivaldirektorin
Leipzig, 10.11.2013


Kontakt:
euro-scene Leipzig // Gottschedstraße 16 // 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 // info@euro-scene.de


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Pressemitteilung – 05.11.2013

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Milch wird schwarz

ab heute auf Leipziger Bühnen


Am heutigen Abend wird die euro-scene Leipzig im Schauspielhaus eröffnet. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters zeigt drei sehr unterschiedliche Choreografien des Balletts »Le sacre du printemps« (»Das Frühlingsopfer«) von Igor Strawinsky, dem wichtigsten Tanzstück des 20. Jahrhunderts. Zu sehen sind die Versionen von David Wampach, Montpellier (als Duo), Tero Saarinen, Helsinki (als Solo), und Georges Momboye, Paris (mit 12 Tänzern).

Die euro-scene Leipzig findet vom 05. – 10. November 2013 zum 23. Mal statt und präsentiert 12 Gastspielabende aus 11 Ländern in 24 Vorstellungen und 8 Spielstätten. Das Spektrum umfasst Tanz- und Sprechtheater, Performances, musikalische Bühnenformen und ein Stück für Kinder. Das Festival steht diesmal unter dem Motto »Schwarze Milch«. Diese Metapher fußt auf dem gleichnamigen Theaterstück des lettischen Regisseurs Alvis Hermanis aus Riga, das zu den diesjährigen Festivalgastspielen gehört. Es handelt von dem Verlust ländlicher Identität und den Gefahren der Globalisierung. Das Motto steht aber auch als Synonym für Niedergang und Zerfall, Werden und Vergehen, für das Wechseln von Perspektiven im Laufe des Lebens.

Die euro-scene Leipzig besitzt seit ihrer Gründung 1991 einen festen Platz in der europäischen Festivallandschaft. Die Schirmherrschaft für das Festival übernahm Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Die Programmauswahl liegt in den Händen von Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff. Insgesamt reisen in diesem Jahr 148 Künstler und Techniker aus verschiedenen europäischen Ländern während der Festivalwoche in Leipzig an.

Die vielfältigen Gastspiele zeigen eigenwillige, starke Handschriften wichtiger Regisseure und Choreografen aus ganz Europa. Neben der Festivaleröffnung widmet sich auch das Tanzstück »DeSacre!« von Christine Gaigg, Wien, dem Schwerpunkt »Le sacre du printemps«. Es verbindet Elemente des choreografischen Originals von Vaslav Nijinsky (1913) mit der Aktion von Pussy Riot in Moskau 2012 und führt das Werk damit in die Gegenwart. Ein ungewöhnlicher Beitrag kommt aus der Schweiz: CapriConnection & Schola Cantorum Basiliensis zeigen das Musiktheater »Ars vivendi« von Anna-Sophie Mahler, die sich als Assistentin von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief einen Namen machte.

Hinzu kommt das zauberhafte Kinderstück »Il giardino di Gaia« (»Gaias Garten«) mit dem Teatro Pan, Lugano. Und schließlich gastiert Israel Galván, Sevilla, einer der besten Flamencotänzer unserer Zeit, mit dem innovativen Tanzstück »La curva« (»Die Kurve«) als Festivalabschluss.

Gemeinsam mit dem Schauspiel Leipzig wird ein Tanzstück von Constanza Macras, Berlin, uraufgeführt. Und »Rechnitz (Der Würgeengel)« von Elfriede Jelinek, inszeniert von Enrico Lübbe, hat innerhalb der euro-scene Leipzig Premiere. Das Stück thematisiert das Massaker im österreichischen Rechnitz 1945 und versteht sich als Bezug zum Festivalmotto »Schwarze Milch«.

Der beliebte Wettbewerb »Das beste deutsche Tanzsolo« findet, nach einer Konzeption des bekannten flämischen Choreografen Alain Platel, zum 11. Mal statt.

Die euro-scene Leipzig wird finanziert durch die Stadt Leipzig und den Freistaat Sachsen. Partner sind das InterCityHotel Leipzig, Verbundnetz Gas AG, Leipzig, sowie Kulturinstitutionen und Stiftungen. Kultur- und Medienpartner sind MDR Figaro, ARTE, info tv Leipzig und der Freitag.


Ann-Elisabeth Wolff, Festivaldirektorin
Leipzig, 05.11.2013


Kontakt:
euro-scene Leipzig // Gottschedstraße 16 // 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 // info@euro-scene.de


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Pressemitteilung – 25.09.2013

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»Schwarze Milch« mit 148 Künstlern aus ganz Europa

Festival euro-scene Leipzig zeigt Theater und Tanz aus ganz Europa


Die euro-scene Leipzig findet vom 05. – 10. November 2013 zum 23. Mal statt. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes zeigt 12 Gastspielabende aus 11 Ländern in 24 Vorstellungen und 8 Spielstätten. Das Spektrum umfasst Tanz- und Sprechtheater, Performances, musikalische Bühnenformen und ein Stück für Kinder. Die Schirmherrschaft übernahm Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Die Programmauswahl liegt in den Händen von Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff.

Das Festival steht diesmal unter dem Motto »Schwarze Milch«. Diese Metapher fußt auf dem gleichnamigen Theaterstück des lettischen Regisseurs Alvis Hermanis aus Riga, das zu den diesjährigen Festivalgastspielen gehört. Es handelt von dem Verlust ländlicher Identität und den Gefahren der Globalisierung. »Das Motto steht aber auch als Synonym für Niedergang und Zerfall, Werden und Vergehen, für das Wechseln von Perspektiven im Laufe unseres Lebens«, so Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff.

Ein Schwerpunkt des Festivals widmet sich dem Ballett »Le sacre du printemps« (»Das Frühlingsopfer«) von Igor Strawinsky, dem wichtigsten Tanzstück des 20. Jahrhunderts. Die Uraufführung 1913 in Paris vor genau 100 Jahren rief damals einen Skandal hervor. Die euro-scene Leipzig koppelt als diesjährige Festivaleröffnung drei der momentan innovativsten Choreografien dieses Werks von David Wampach, Montpellier, Tero Saarinen, Helsinki, und Georges Momboye, Paris. Weiterhin wird ein Tanzstück von Christine Gaigg, Wien, gezeigt. Dieses verbindet choreografische Elemente von Vaslav Nijinsky, dem Choreografen der Uraufführung, mit der Kunstaktion von Pussy Riot in Moskau 2012 und führt das Werk damit in die Gegenwart.

Osteuropa ist weiterhin vertreten durch zwei Choreografien aus Prag von Andrea Miltnerová und der Compagnie Nanohach sowie die Performance »Forecasting« (»Vorhersage«) von Barbara Matijevic & Giuseppe Chico aus Zagreb / Bari. Ein ungewöhnlicher Beitrag kommt aus der Schweiz: CapriConnection & Schola Cantorum Basiliensis zeigen das Musiktheater »Ars vivendi«, inszeniert von Anna-Sophie Mahler, die sich als Assistentin von Christoph Marthaler in Bayreuth einen Namen machte. Hinzu kommt das zauberhafte Kinderstück »Il giardino di Gaia« (»Gaias Garten«) mit dem Teatro Pan, Lugano. Und schließlich gastiert Israel Galván, Sevilla, einer der besten Flamencotänzer unserer Zeit, mit dem Tanzstück »La curva« (»Die Kurve«) als Festivalabschluss.

Mit dem Schauspiel Leipzig verbindet die euro-scene Leipzig unter dessen neuem Intendanten Enrico Lübbe eine enge Partnerschaft. So wird eine gemeinsame Koproduktion der Choreografin Constanza Macras, Berlin, uraufgeführt. Und das Stück »Rechnitz (Der Würgeengel)« von Elfriede Jelinek, inszeniert von Enrico Lübbe, hat innerhalb der euro-scene Leipzig Premiere. Das Stück thematisiert das Massaker im österreichischen Rechnitz 1945 und ist als Bezug zum Festivalmotto »Schwarze Milch« zu verstehen. Auch das Gedicht »Todesfuge« (1944/45) des deutsch-rumänischen Schriftstellers Paul Celan, dessen Vers »Schwarze Milch in der Frühe« mit seiner »Poesie des Holocaust« schon immer kontrovers diskutiert wurde, dient dem Motto für Assoziationen.

Der beliebte Wettbewerb »Das beste deutsche Tanzsolo« wird, nach einer Konzeption des bekannten flämischen Choreografen von Alain Platel, Gent, zum 11. Mal veranstaltet.

Die euro-scene Leipzig wird finanziert durch die Stadt Leipzig und den Freistaat Sachsen. Partner sind das InterCityHotel Leipzig, Verbundnetz Gas AG, Leipzig, sowie Kulturinstitutionen und Stiftungen. Kultur- und Medienpartner sind MDR Figaro, ARTE, info tv Leipzig und der Freitag.


Ann-Elisabeth Wolff, Festivaldirektorin
Leipzig, 25.09.2013


Kontakt:
euro-scene Leipzig // Gottschedstraße 16 // 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 // info@euro-scene.de


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Pressemitteilung – 25.09.2013 (Kurzfassung)

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Milch wird schwarz

Festival euro-scene Leipzig zeigt Theater und Tanz aus ganz Europa


Die euro-scene Leipzig findet vom 05. – 10. November 2013 zum 23. Mal statt. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes zeigt 12 Gastspielabende aus 11 Ländern in 24 Vorstellungen und 8 Spielstätten. Die Schirmherrschaft übernahm Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig.

Das Festival steht diesmal unter dem Motto »Schwarze Milch«. Diese Metapher fußt auf dem gleichnamigen Theaterstück des lettischen Regisseurs Alvis Hermanis aus Riga, das zu den diesjährigen Gastspielen gehört. Ein Festivalschwerpunkt widmet sich dem Ballett »Le sacre du printemps« (»Das Frühlingsopfer«) von Igor Strawinsky, dem wichtigsten Tanzstück des 20. Jahrhunderts, das genau vor 100 Jahren in Paris 1913 uraufgeführt wurde. Als Festivaleröffnung werden drei der momentan innovativsten Choreografien dieses Werks von David Wampach, Montpellier, Tero Saarinen, Helsinki, und Georges Momboye, Paris, gezeigt, ergänzt durch ein Tanzstück von Christine Gaigg aus Wien und mehrere Filme.

Zu den Festivalhöhepunkten gehören weiterhin das Musiktheater »Ars vivendi« von CapriConnection & Schola Cantorum Basiliensis aus Basel, inszeniert von Anna-Sophie Mahler, und das Tanzstück »La curva« (»Die Kurve«) von Israel Galván, Sevilla, als Festivalabschluss. Der beliebte Wettbewerb »Das beste deutsche Tanzsolo« wird zum 11. Mal veranstaltet.


Ann-Elisabeth Wolff, Festivaldirektorin
Leipzig, 25.09.2013


Kontakt:
euro-scene Leipzig // Gottschedstraße 16 // 04109 Leipzig
Tel. +49-(0)341-980 02 84 // info@euro-scene.de


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