15. FESTIVAL 2005
Startseite »Programm«

Konzeption

Programmübersicht
mit Kurztexten

Chronologischer
Programmablauf

Gastspiele und
Rahmenprogramm

Hauptprogramm

Ballet Preljocaj
Jo Fabian Department
Victoria
Tanzsoli International
Rodolpho Leoni Dance
Societas Raffaello Sanzio
Emio Greco|PC
Dance Theatre Incluse
Teatr Dada von Bzülöw
Kitt Johnson/X-act
La Strada
Nigel Charnock /
Michael Riessler
Wettbewerb

Rahmenprogramm

Workshop
Filme Angelin Preljocaj
Film Tom Schilling
Film über Meg Stuart
Film Alain Platel
Podiumsdiskussion

Festivalcafé



Laden Sie sich zum Ausdrucken den Programmflyer (PDF, 200 KB) oder die Programmtabelle (PDF, 65 KB) auf Ihren Rechner.

Freitag

04. Nov. // 22.00 – ca. 24.00 Uhr(1. Runde – Teil I)

English

Samstag

05. Nov. // 22.00 – ca. 24.00 Uhr(1. Runde – Teil II)

Sonntag

06. Nov. // 22.00 – ca. 00.30 Uhr(2. Runde und Preisverleihung)

Schauspielhaus/Foyer


Zum 7. Mal: Wettbewerb
»Das beste deutsche Tanzsolo«

Henrik Kaalund, 1. Preis des 6. Wettbewerbs 2003

Idee und Konzeption:

Alain Platel, Gent

Künstlerische Leitung:

Wolfgang Krause Zwieback, Leipzig

Moderation:

René Reinhardt, Leipzig

Jury:

Heike Hennig, Choreografin, Leipzig,
Wolfgang Bergmann,
ZDFtheaterkanal, ARTE und 3sat, Mainz,
Günter Jeschonnek,
Regisseur, Berlin / Geschäftsführer Fonds Darstellende Künste, Bonn,
Tobias J. Lehmann,
Schauspieler, Schauspiel Leipzig
und Alain Platel, Choreograf / Künstlerischer Direktor Les Ballets C. de la B., Gent



DEUTSCH                               Der beliebte Wettbewerb stammt aus Gent, wo er unter dem Titel »Das beste belgische Tanzsolo« unter der Leitung des bekannten flämischen Choreografen Alain Platel dreimal veranstaltet wurde. In Leipzig fand er von 1997-2003 und innerhalb der Tanzplattform Deutschland 2002 mit so großem Erfolg statt, dass wir ihn nun, nach einer Pause 2004, zum 7. Mal ausschreiben. Die Grenzen zwischen Profis und Nicht-Profis sind aufgehoben. Gefragt sind Eigenständigkeit, Kreativität, Ausstrahlung und Individualität. Alles unabhängig von Ausbildung, Stil, Alter und Nationalität. Nach einer internen Vorauswahl stellen sich die Tänzer mit ihren Soli von 5 Minuten Länge auf einem kreisrunden Tisch von 7 Metern Durchmesser dem Publikum und der Jury.

Erstmals werden an die drei Sieger Preisgelder als Anteilsfinanzierung zu einem nächsten Projekt in Höhe von 5.000,00 EUR bis 3.000,00 EUR vergeben. Der Publikumspreis bleibt vorerst eine Überraschung. Alle Preise sind Sponsoren zu verdanken.

Der ZDFtheaterkanal beteiligt sich an der Preisvergabe, indem er die Soli der Preisträger in HDTV Technik aufzeichnet und später auf seinem Sender ausstrahlt.


English                               This popular competition comes from Ghent, where, under the title »The Best Belgian Dance Solo«, it was held three times under the direction of the well-known Flemish choreographer Alain Platel. In Leipzig it took place from 1997-2000 and during the Tanzplattform Deutschland 2002. It was such a big success that we are now presenting it for the 7th time, after the break in 2004. The barriers between professionals and amateurs have been lifted. What we’re looking for is independence, creativity, charisma and individuality. Training, style, age and nationality have no bearing. After an internal preliminary selection, the dancers perform their 5-minute solos in front of the audience and the jury on a circular table with a 7-meter diameter.

For the first time the first three winners will be awarded prize moneys between EUR 5,000.00 and EUR 3,000.00 as partial financing of a new project. The prize of the audience remains a surprise for the time being. All prizes are due to sponsors.

The ZDFtheaterkanal will join in the awarding of prizes by recording the solo performances of the laureates in HDTV technology and later broadcasting them on its channel.



Aus Anlass des 15. Festivals täglich im Anschluss des Wettbewerbs:

»Revival« – Preisträger der vergangenen Jahre

Freitag 04. Nov. // ca. 23.30 Uhr
Manfred Olek Witt, Berlin / »Axt« Sonderpreis 1997
Hermann Heisig, Leipzig / »Agent U8 – Nizza 1964« Finalist 1997
Charlotta Öfverholm, Stockholm / »Flexible White Frozen« 2. Preis 1998

Samstag 05. Nov. // ca. 23.30 Uhr
Maren Strack, Berlin / »Elfenbeinstein« Sonderpreis 1998
Gregor Kamnikar, Ljubljana / »Inn of Ears and Voices« 1. Preis 2000
Martina Heim, Darmstadt / »Diagnose« Publikumspreis 2002

Sonntag 06. Nov. // ca. 24.00 Uhr
Friederike Plafki, Leipzig, heute Berlin /
»Dann wird es still und fange ganz von vorne an« 1. Preis 2002
Henrik Kaalund, Kopenhagen / »Brother Man« 1. Preis 2003
Effi Rabsilber, Berlin / »Hey Schöpfer« Publikumspreis 2003

Der Wettbewerb wird unterstützt durch:



26.06.2006 © euro-scene Leipzig – ImpressumKontakt